Das „Jazzfest Berlin“ – der krönende Abschluss eines jeden Jazzjahres

Der Sommer Berlins ist maßgeblich von musikalischen Feierlichkeiten und Openair-Events dominiert, welche Besucher und Touristen aus der ganzen Welt anziehen. Aber auch im Berliner Herbst hat sich eine bedeutende Institution etabliert, die zur kalten Jahreszeit Freude und Herzenswärme spenden soll: das „Jazzfest Berlin“. 1964 gegründet gehört das „Jazzfest Berlin“ zu Europas ältesten und renommiertesten Festivals seiner Art und versteht sich als krönender Abschluss eines jeden Jazzjahres. An vier Tagen im November erwartet Jazzliebhaber ein abwechslungsreiches Programm, das alle Facetten dieses Musikgenres feierlich unterstreicht.

Dreh- und Angelpunkt des Geschehens ist das „Haus der Berliner Festspiele“, das bis zu 1000 Besucher zu diesem besonderen Anlass beherbergt. Aber auch in anderen angesagten Locations, wie dem „A-Trane“, der „Akademie der Künste“ oder dem „Delphi Filmpalast“ dürfen Besucher den traditionellen und progressiven Tönen lauschen. Sämtliche Medienvertreter sichern sich einen Platz in der ersten Reihe und lassen die Zuschauer auf der heimischen Couch am „Jazzfest Berlin“ teilhaben.
Waren in den ersten beiden Jahrzehnten noch maßgeblich US-amerikanische Stars vertreten, hat sich das Spektrum mittlerweile global ausgedehnt und den Schwerpunkt vor allem auf den gegenwärtigen Jazz europäischer Provenienz gesetzt.

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