Die „Lange Nacht der Museen“ – Wissenschaft zu später Stunde

Berlin ist eine Stadt der Vielfalt und hat insbesondere durch seine Clubszene einen ganz besonderen Stellenwert eingenommen. Doch nicht nur das breite Angebot an ausgelassenen Partys lässt die Nachtschwärmer der Stadt voll auf ihre Kosten kommen. Zur „Langen Nacht der Museen“ präsentieren sich mehr als 100 Museen und Ausstellungsorte der Stadt auf besonders feierliche Weise und öffnen ihre Pforten von 18 bis 2 Uhr. Besucher aus der ganzen Stadt sind dazu eingeladen, Ausstellungen, Sammlungen und antike Schätze zu später Stunde in Augenschein zu nehmen.

Während Gäste ihr Wissen in spannenden Führungen und Workshops vertiefen können, stehen die Mitarbeiter der Einrichtungen Rede und Antwort und gewähren einen eindrucksvollen Einblick hinter die Kulissen. Unterstrichen wird das vielseitige Programm durch kulinarische Köstlichkeiten sowie ein breites Angebot an Theaterstücken, Lesungen und Konzerten. Neben dem bestehenden Verkehrsnetz stehen den Nachtschwärmern zudem Shuttlebusse zur Verfügung, die ohne Einschränkungen genutzt werden und in regelmäßigen Intervallen eigens zugeschnittene Routen abfahren.

Hinterlasse eine Antwort


+ drei = 11